Zielsetzung: "Hilft dieses Verfahren, pro Jahr 100.000.000.000 Euro zu sparen?!?"

 

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FAQ - Frequently Asked Questions

 

1. Wie kann man das Konzept ganz kurz beschreiben?

 

Verordneter Selbsttest - Bußgeld bei Ansteckung - Verordneter Selbsttest (jeweils als gesetzliche Maßnahme, unterstützt von Kommunikationstechnik)

 

2. Das ist doch praktisch das Gleiche wie die Strategie in China?

 

Nein. In China werden harte (jedoch nur in Teilen wirksame) Maßnahmen wie Ausgangssperre von der Regierung auferlegt.

Bei KUH hingegen entwickelt jeder Bürger eine komplett eigene Strategie, also mit einem kompletten Freiheitsgrad, wie er die Ansteckung verhindert. Ansporn ist die Vermeidung eines Bußgelds.

Das gesamte milliardenteure Maßnahmenpaket entfällt.

 

3. Aber das ist doch vielleicht unangenehm für die Bürger?

 

Das Konzept soll die bessere Alternative zum bisherigen Vorgehen sein. Wenn dieses Verfahren so klappt wie beschrieben, ist es deutlich angenehmer für die Bürger, weil es nur kurze Phasen persönlicher Anstrengung gibt, und die monatelangen Maßnahmen dafür entfallen.

 

a) 2-3 Phasen pro Jahr mit jeweils 10-14 Tagen Anstrengung, außerhalb der Phasen aber konventioneller Lebensstil.

b) Vermeidung des jährlichen Schadens von über 100.000.000.000 Euro.

 

Vor allem würde auch ein gemeinsamer Erfolg sichtbar.

 

4. Darf man als Kreativagentur überhaupt so eine Idee vorbringen?

 

Die Idee hat das Ziel, eine bessere Lösung in einem objektiven Sinne zu bieten, mit großer Offenheit für bessere Aspekte oder Lösungen.

Es ist ein Vorschlag für die Instanzen, die solche Themen behandeln (Wissenschaft) und entscheiden (Politik).

 

5. Ist das Konzept rechtlich machbar?

 

Diese Frage ist von Juristen und der Rechtswissenschaft zu erörtern. Bestimmt tun sich diverse juristische Fragen auf, nicht zuletzt im Bereich Datenschutz. Auch eine grundrechtliche Erörterung ist bestimmt notwendig. Das besagte Bußgeld würde aber nicht fürs "Kranksein" erteilt, sondern für das "Nichtverhindern" der Ansteckung.

 

6. Was wäre ein guter Verlauf für KUH?

 

Wichtige politische Instanzen sind nachweislich informiert seit Januar 2022. Wenn die Instanz Politik unmittelbar, mindestens unverzüglich Machbarkeitsstudien veranlasst, um KUH als Option fundiert einsetzen zu können, und die entsprechende technische Entwicklung parallel voran treibt. Auch wäre toll, wenn es ein Pilotprojekt geben würde, so etwas wie eine "Insel" mit einigen Menschen, die das Ganze mal ausprobieren.

 

7. Was ist das Hauptziel von KUH?

 

Dass sich unser Gemeinsinn im Pandemievorgehen deutlich zum Positiven verändert. Natürlich geht es primär um eine gesetzliche Maßnahme, die aber zur Folge haben mag, dass wir als Bevölkerung besser verstehen, dass wir selbst sowohl die Macher als auch Verhinderer einer Pandemie sind. Denn das Virus ist ein bewegungsloses Lebewesen. Allein unser Handeln bedingt Pandemien.

 

8. Aber die Pandemie ist doch bald sowieso vorbei?

 

Es gibt diverse Gründe, warum KUH hochgradig wichtig sein könnte:

 

1. Für den Einsatz in der aktuellen Pandemie

2. Für kommende Pandemien (die womöglich eine noch höhere Sterblichkeit mit sich bringen, und wo eine Pandemiestrategie wie jetzt katastrophale Auswirkungen hätte)

3. Im Hinblick auf Pandemien, die womöglich durch Biowaffen ausgelöst werden könnten.

 

 

Disclaimer: Idee aus Sicht einer Kreativagentur, dies ist kein wissenschaftlich/medizinisch fundierter Aufsatz.

Kontakt: Info-Telefonnummer: +49 (0)1520 8271780 , bz@kinooptik.de

 

 

 

 

 

KUH-Tagebuch, 12.06.2022

 

Seit der Patentanmeldung sind einige Monate vergangen. Man sieht nun mit einem gewissen Abstand auf die Arbeit zurück.

Ein Lichtblick in diesem skurrilen Projekt ist, dass ein namhafter Professor der Epidemiologie - der auch als TV-Fachmann fungiert - die Idee schön findet. Wohl schwer zu realisieren, aber schön. :)

Meine Einschätzung zur Wichtigkeit dieses Konzepts hat sich verfestigt: Ich denke, KUH ist nicht nur die Toplösung zur Pandemiebekämpfung, sondern auch die einzige Lösung, die überhaupt helfen mag.

 

Anekdote/Analogie zum Zahnarzt

Wenn jemand einen kaputten Zahn hat, ist das beste Verfahren, zu einem Zahnarzt zu gehen. Der Gang zum Zahnarzt ist die Toplösung, in einem objektiven Sinne.

Zwar gibt es Schlaumeier, die glauben, es würde genügen, sich Salbe auf den Zahn zu schmieren.

Aber es ist sonst unstrittig, dass ein Zahnarzt bei Zahnschmerzen das Beste ist.

Aber jemanden zu überzeugen, der Zahnärzte bisher nicht kennt, ist schwer.

„Da hat man schon einen kaputten, schmerzenden Zahn, und dann bohrt da noch jemand drauf rum, so dass es noch mehr schmerzt. Wie unlogisch.“

 

Für die Bekämpfung einer Pandemie gibt es eine Toplösung. Und KUH ist ein Angebot, dieser Toplösung gleichzukommen, in einem objektiven Sinne, unabhängig einer „Ich finde aber..“-Diskussion.

 

KUH erscheint auf den ersten Blick nicht attraktiv. Ist es aber. Wie der Zahnarzt bei Zahnschmerzen. Es erfordert jedoch, dass wir zeitgerecht denken und zu Werke gehen, zudem die aktuellen, technischen Möglichkeiten ausschöpfen.

 

Das, was wir jetzt gerade machen, ist nicht viel besser als 1918: Sich der Pandemie ergeben, falsche Phrasen wie „eine Pandemie grassiert“ benutzen. Wir, jeder einzelne, ist der Macher der Pandemie, auch weil bei Langzeitmaßnahmen eine monatelange Disziplin kaum durchzuhalten ist.

14 Tage kann man sich hingegen sehr gut anstrengen, und dabei auch einen positiven Gemeinsinn entwickeln.

 

Und zwar, weil jeder Mensch einen Sicherstellungsgrad hat, sich nicht anzustecken.

Bisher ist es doch ca. so:

 

a) Jemand, der akut durch eine Ansteckung gesundheitlich gefährdet ist, stellt vielleicht zu ca. 97% aktiv sicher, sich nicht anzustecken

b) Jemand, der vernünftig bei der Pandemiebekämpfung mitmacht, stellt ggf. zu 70% sicher, sich nicht anzustecken

c) Jemand, der eigentlich vernünftig tagsüber bei der Pandemiekämpfung mitmacht, sich privat aber an nichts einhält, stellt ggf. zu 40% die Nichtansteckung sicher

d) Jemand, der mit Pandemiebekämpfung nichts am Hut hat, stellt zu 0% sicher, sich nicht anzustecken.

 

Und während einer Pandemie treffen nun diese 4 Menschen/Charaktere aufeinander (97% <-> 70% <-> 40% <-> 0%), in Langzeitmaßnahmen, welche nur das Verhalten in der Öffentlichkeit reglementieren (Maske im Supermarkt, …).

In der Form besteht gar nicht die Chance, wirklich erfolgreich die Pandemie zu bekämpfen.

 

Mit KUH würde aber wohl ca. folgendes geschehen:

 

a) behält wohl seinen Nichtansteckungsgrad von 97%, b) strengt sich noch mehr an, und landet wohl auch bei ca. 95%, c) verbessert sich zumindest auf ggf. 90% Nichtansteckungsgrad, und d) bleibt bei 0%, weil er kategorisch keine Lust hat, mitzumachen.

 

Ergebnis von KUH:

a) und b) stecken sich nur noch zu 0,0015% gegenseitig an, Rechnung: (1-97%) x (1-95%)

b) und d) stecken sich zu 5% an, Rechnung: (1-95%) x (1-0%), obwohl d) nicht mitmacht

b) und c) stecken sich zu 0,5% an, Rechnung: (1-95%) x (1-90%)

und so weiter...

 

Das Schöne: d) stört nicht. d) handelt sich ggf. ein sattes Bußgeld ein, aber d) stört nicht wesentlich den gemeinsamen Erfolg. Und vielleicht hat d) ja auch Lust, bei dem neuen KUH-Konzept mitzumachen.

 

Wenn jeder Mensch über 14 Tage seinen Nichtansteckungsgrad steigert, reduzieren sich die Ansteckungen erheblich, vor allem überproportional.

 

 

 

 

KUH-Tagebuch, 19.06.2022

 

Ein Gang zum Zahnarzt ist die Toplösung, wenn man einen kaputten, schmerzenden Zahn hat.

Nicht komplett angenehm, aber sicher die beste Vorgehensweise.

 

Eine Blinddarmoperation ist die Toplösung, wenn man eine Blinddarmentzündung hat.

Nicht komplett angenehm, aber sicher die beste Vorgehensweise.

 

Ein <....> ist die Toplösung, wenn eine Pandemie herrscht.

Nicht komplett angenehm, aber sicher die beste Vorgehensweise.

 

Was ist <....> ?

Das, was wir gegenwärtig machen, scheint es nicht zu sein. Das Nichtoptimale hatten wir ja bereits am Anfang der Pandemie gemacht, indem wir monatelang die so wichtige Behelfsmaske - oder noch bessere medizinische Masken - verschlafen haben (siehe www.kinooptik.de/buch ). Das hatte die wissenschaftliche Fachwelt monatelang falsch eingeschätzt, infolge die Regierungen falsch beraten, mit verheerenden Folgen.

 

Mein Vorschlag für <....> lautet

"Die Begabung jedes Menschen, für 10-14 Tage eine Nichtansteckung sicherzustellen, nutzen".

 

Aber was nützt eine vermeintlich (wieder) richtige Idee, wenn es aktuell 500.000 neue wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Pandemie gibt, und auch Hunderttausende Ideen und Meinungen von Nichtfachleuchten, in verschiedenen Güten.

Die Informationsflut verbirgt die richtige Lösung.

Ist unter diesen 500.000 wissenschaftlichen Veröffentlichungen die Toplösung zur Pandmiebekämpfung?

Die Welt schnattert zum Thema Pandemie, laut und viel, und verbirgt damit das, was wohl richtig und lebensrettend ist.

 

Aktuell sind alle Bürger im Sommerfeeling, und vermeintlich erneutes Pandemie-Drama im Herbst noch weit entfernt.

Ein Universalimpfstoff soll es richten. Schön. Wo aber nur 60% der Bevölkerung Impfstoffe freiwillig nimmt, wohl nur ein marginaler Beitrag zur Lösung des Problems.

 

 

Seit Anfang des Jahres habe ich dutzenden wichtige Stellen das KUH-Konzept angetragen, nicht zuletzt dem Bundesministerium für Gesundheit, im Mai 2022. Wünschenswert und eigentlich unabdingbar, dass man zumindest die technische Lösung für KUH vorbereitet, also eine App programmiert, die die Selbstdokumentation eines Schnelltests und dessen Datenhaltung regelt.

Dann hätte man keine Zeit verschlafen, wenn später ein Konzept wie KUH angewandt werden soll.

 

 

KUH-Tagebuch, 02.07.2022

 

Ein typisches Beispiel für "Fehler in der ersten Zeile" ist, wenn ein Mathelehrer die ganze Tafel vollschreibt, zu einem grandiosen Endergebnis gelangt und nicht merkt, dass er in der ersten Zeile seiner Rechnung bereits einen kleinen Fehler gemacht hatte.
Wer anfangs einen Fehler macht, dem ist die Chance auf ein gutes Ergebnis genommen.
In Bezug auf das Thema Pandemie mag es eine Parallele geben.
Es scheint doch so, dass wir - in unserer Unerfahrenheit mit Pandemien - a priori davon ausgehen, dass wir der Pandemie ausgeliefert sind, eigentlich keine Chance auf eine wirkliche Eindämmung haben und daher nur in Teilen die Ansteckungen lindern können.
Wir spielen uns geradezu in eine Opferrolle, einer Pandemie chancenlos erlegen zu sein.
Und das mag die erste Zeile sein, nämlich die fundamentale Fehleinschätzung, warum wir so ärmliche Ergebnisse bei der Pandemiebekäpmfung erzielen.
Es mag im objektiven Sinne wahr sein, dass "Langzeitmaßnahme" die große Absurdität ist. Dass in den 2020er Jahren der Begriff "Langzeitmaßnahme gegen Pandemien" keinen Sinn enthält. Denn jeder Mensch hat ein Hitech-Smartphone, jeder kann sich einen Schnelltest für 3 Euro kaufen, wir sind sprichwörtlich stark bewaffnet für eine erfolgreiche Synchronisation bei Pandemiemaßnahmen.
Die aktuelle Pandemie hat beträchtliche Chancen, im Gegensatz zu Pandemien in vorherigen, untechnisierten Zeitaltern.
Schon am Anfang der Pandemie wurde den Menschen jedoch vermittelt, es würde sich um ein Problem handeln, dass sich über viele Jahre ziehen wird. Das haben wir geschluckt, leider.
Wenn man eine halbe Stunde einen Spaziergang macht, in die Natur geht, und sich die Problematik auf der Zunge zergehen lässt, gelangt man ziemlich schnell zur Erkenntnis, dass man mit diesem Spaziergang gerade aktiv Pandemie verhindert hat. Nämlich eine halbe Stunde.
Man ist allein beim Spaziergang, und kann eine halbe Stunde die Nichtansteckung sicherstellen. Sinnbildlich ein Mikrobaustein, für Pandemiebekämpfung.
Und wenn man diesen Mikrobaustein gedanklich fortführt, wenn z.B. ein Mensch 10 Tage in ein Gartenhäuschen zieht, mit Konserven, haltbarem Obst und Wasser, dann hat er 10 Tage Nichtansteckung sichergestellt. Ein sehr mächtiges Vorgehen. Denn wenn alle Menschen Vergleichbares für 10 Tage machen würden, dann hätten wir einen dramatischen Rückgang im Pandemiegeschehen. Ohne Lockdown, ohne geschlossene Geschäfte, ohne eine etwaige Impfpflicht, ohne ohne ohne.... .
Es bedarf auch nicht eines Gartenhäuschens, es bedarf der Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, dem Stolz, ein wirksamer Teil der Pandemiebekämpfung zu sein. Selbst wenn KUH in dieser Zeit ein Bußgeld für Ansteckung vorsieht, was zunächst unattraktiv klingt.
Auch im Supermarkt kann ich z.B. Nullansteckung garantieren, wenn ich statt 1,5 Metern 4 Meter Abstand halte, im Gang umdrehe, wenn mir jemand entgegen kommt.
Es bedarf keines Gartenhäuschens, jeder Mensch kann mehr, wenn er dazu angehalten/gedrängt wird.
Stattdessen taumeln wir in das nächste Pandemie-Chaos 2022/23 , mit den - sorry - "bekloppten" Langzeitmaßnahmen.
KUH klingt unattraktiv, insbesondere politisch unattraktiv, ich persönlich bin aber sicher, dass in Jahrzehnten rückblickend Langzeitmaßnahmen gegen Pandemien als sehr unklug erachtet werden.

 

KUH-Tagebuch, 24.07.2022

 

"Rechtzeitig richtig" liegen. Das hatte ja schon einmal geklappt:

Im März 2021 war ich wochenlang für die Verordnung einer Behelfsmaske eingetreten ( www.kinooptik.de/buch ), während andere noch in Ihrem Beischeidwissertum verharrten, weil sie sich sicher meinten, dass nur eine Medizinische Maske bei einer Pandemie helfen könne.

Was für ein falscher, einfältiger, möchtegern-elitärer und unlogischer Gedanke. Das Bescheidwissertum ist eines der größten Hindernisse im Kampf gegen die Pandemie. Weil viele Menschen nur die Headlines, das bereits Erlernte und oder auch das Geplärre der Presse wiedergeben. Das gilt übrigens für alle intellektuellen Schichten, und in Teilen auch die Fachwelt.

Was wir brauchen, ist hingegen das Neue, das Funktionierende. Und dafür müssen wir neu losdenken.

Dass viele Infektionen zuhause stattfinden, belegen Studien des RKI ( https://www.tagesspiegel.de/images/neuer-inhalt/26300964/1-format1012.png).

Die richtige Strategie muss doch demnach zwangsläufig eine sein, die auch das Verhalten der Menschen zuhause reguliert, und nicht nur das Verhalten in der Öffentlichkeit. Eine solche Strategie ist KUH, und wie ich schon bereits zuvor erwähnte, mag KUH das einzige Verfahren sein, das das ansteckungsmindernde Verhalten zuhause maßgeblich fördert.

 

Aber, dass das Lebensrettende, und das, was den immensen wirtschaftlichen Schaden abwendet, keinen Anklang findet, hatten wir wie gesagt schon März 2021, mit dem Behelfsmaskenthema.

Beim Pandemiethema sind wir nicht gut.

 

Ich habe die Vermutung, dass man sich in 10 Jahren über unsere heutige Pandemiestrategie totlacht, mit Maßnahmen, die nur das Verhalten und der Öffentlichkeit regulieren, mit dem extrem hohen Kollateralschaden an der Wirtschaft, wo Existenzen kaputt gehen, die eigentlich kein Verschulden trifft.

 

Zu diesem Zeitpunkt muss man konstatieren, dass seitens der Politik keine Strategie vorliegt, die das ansteckungsmindernde Verhalten im Privaten erwirkt. Im Winter geht das Strunkelige, Konzeptlose weiter, und man kann nur hoffen, dass das Virus nicht wieder die Gefährlichkeit der Wuhan-Variante annimmt.

 

 

 

KUH-Tagebuch, 07.08.2022

 

Man setzt darauf, dass ein Universalimpfstoff die Hilfe bringt. Zu wünschen wäre es. Denn jeder Einzelne könnte sich gezielt schützen, ohne von der Schlurigkeit der Allgemeinheit abhängig zu sein.

Und wer den Universalimpfstoff nicht nehmen mag, trägt eben selbst sein Risiko, ohne die Allgemeinheit zu gefährden.

 

Dennoch scheint es so, dass es alleinig die Medizin richten soll, anstatt dass wir ein wirksames Verhaltensregelwerk schaffen und somit unabhängig toller Medizinprodukte eine Pandemie selbst aktiv verhindern können.

Denn es mag ja auch zukünftig Pandemien geben, wo sich die Medizin mit guten Impfstoffen schwer tut, oder kurzfristig keine Impfstoffe erstellen kann. Auch dann müssten wir gewappnet sein.

 

Auf der sicheren Seite wären wir, wenn wir gemeinschaftlich besser Pandemie verhindern könnten, so wie es das KUH-Konzept vorsieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Textauszüge des o. g. Prospekts für die Presse

 

Ist dieses Verfahren die Toplösung zur
Pandemiebekämpfung?

 

Gerichtet an Entscheider aus der Politik,
an die Presse,
an Softwareentwickler,
an Investoren und Innovatoren

 

Gedanklich, kreativer Ansatz
 In dieser Betrachtung wird angenommen, dass bei der Bekämpfung einer Pandemie Langzeitmaßnahmen kategorisch das falsche Mittel sind.
Sinnbildlich löscht man ein Feuer ja auch kurz und heftig, und nicht mit Schnapsgläsern über lange Zeit. Unsere heutige, vernetzte „Smartphone-Welt“ bietet zudem tolle Möglichkeiten, unseren gemeinsamen Kampf gegen Pandemien erfolgreicher zu gestalten.

 
Die zentrale Frage
 Möchten wir das bisherige, jahrelange, hochgradig belastende Vorgehen gegen eine Pandemie, oder stattdessen kurze, effektive Phasen (Größenordnung 2x14 Tage im Winter), mit Einsatz unserer Disziplin?

 

“Lieber 14 Tage hart gemeinsam an einem Strang ziehen, als 7 Monate Lockdown & Co.?”

 

Ein paar Tage, wo alle testen, ob sie bisher  infiziert waren.
2 Wochen, wo eine Ansteckung ein hohes Bußgeld nach sich zieht,
und jeder einzelne eine “Nullansteckungsstrategie” entwickeln muss.
Zweite(r) Test(s), wobei positives Ergebnis zu Bußgeld führt.
Der Mensch ist in kurzzeitigen Anstrengungen sehr gut,
bei langen Maßnahmen verliert er naturgemäß Eifer und Disziplin.
Eine vorgeschriebene “Nullansteckungsstrategie” reduziert innerhalb von Tagen
die Fallzahlen drastisch, so dass pro Jahr ggf. nur 2-3 solche Phasen notwendig sind.
Diese drastisch klingende Maßnahme ist letztlich zum Vorteil aller Instanzen: Bürger,Staat, Wirtschaft etc. ,Salamitaktik-Maßnahmen werden vermieden.

 

“Die Schilderung
des Problems”


Wichtig: Wohlbemerkt richtet sich diese Idee/Erfindung nicht gegen die aktuellen Pandemiemaßnahmen.

Wie wichtig aktuelle Maßnahmen sind - und dass diese auch erheblich positiv wirken - ist unbestritten.
Vor allen sind die aktuellen Maßnahmen offenbar das Beste, was wir derzeit haben.
 
Unvermeidbare Probleme: Dennoch gibt es beim aktuellen Vorgehen Hindernisse.
 
1. Da für viele junge Erwachsene die Krankheit nicht bedrohlich erscheint, leben diese eine “Einzelstrategie” statt einer notwendigen “Gruppenstrategie”. Einfacher ausgedrückt: Jemand, dem die Krankheit nicht bedrohlich erscheint, lebt tendenziell selbstbezogen, ohne dass ihn die Risikogruppen interessieren.
 
2. Die Stärke der Pandemiemaßnahmen richtet sich nach Inzidenz-Werten: Das hat zur Folge, dass sprichwörtlich “das Feuer am Lodern gehalten wird.” Bei hohen Inzidenzen wird recht viel Wasser auf das Feuer gekippt
(Bsp. : Harter Lockdown), bei niedrigen Inzidenzen wird gelockert. Letztlich führt das aber dazu, dass Maßnahmen sehr lange dauern und das Löschen des Feuers gar nicht erfolgen kann.
 
3. Die Teilnahme des Bürgers an Pandemiemaßnahmen ist zwar gesetzlich geregelt, letztlich aber ein “Lieber Bürger, machen Sie doch bitte mit.” Wenn Gefahr in Verzug ist - also viele Menschen zu sterben drohen und hunderte Milliarden Euro volkswirtschaftlicher Schaden entstehen - sollte die Teilnahme des Bürgers an Pandemiemaßnahmen vordergründiger sein.

Politik verordnet keine Kurzzeitmaßnahmen
(verständlich, weil das Verfahren bisher fehlt)
Die Menschen sind nicht gut in Langzeitmaßnahmen
(verständlich, weil der Mensch Mensch ist)

 

 

“Warum diese Idee?
Weil es das Vorgehen ist,
was ich mir selbst gern zumuten würde.”

 


Was ist die Verbesserung?
Der lange gelbe Balken zeigt den bisherigen, realen Verlauf des Winters 2020/2021. Am 02. November wurden Maßnahmen eingeleitet und je nach Infektionsgeschehen angepasst.  Dennoch blieb das Infektionsgeschehen auf einem hohen Niveau. Die Folge: Ein dramatisch hoher wirtschaftlicher Schaden, und für die Bürger eine stark eingeschränkte Lebensqualität, durch die bekannten, menschenbelastenden Maßnahmen, bis hin zu hoher Mitleidenschaft für Kinder und Jugendliche durch steigende häusliche Gewalt etc. .
Die kurzen gelbe Balken  zeigen die zeitlich kürzeren Maßnahmen, also den Zweck der Patentanmeldung:
Jeder Bürger wird am Anfang der gelben kurzen Phase getestet - oder macht ersatzweise eine dokumentierten Selbsttest. Dann muss jeder Bürger für die ca. 2 Wochen lange Bußgeldphase sicherstellen, sich nicht anzustecken. Am Ende der Bußgeldphase besteht wiederum die Testpflicht.

Angestrebter Effekt: Innerhalb dieser kurzzeitigen  Maßnahmen sinkt die Anzahl der Angesteckten drastisch.

Der Vorteil: Letztlich sind nur 2-3 Phasen pro kalter Jahreszeit notwendig. In all der übrigen Zeit bleibt die Lebensqualität gewahrt, und die Wirtschaft stabil und unbelastet.

 

“Mögliche
Feinkonzeption”

 

Erklärung der Phasen

 

Vorachtsamkeit

In dieser Phase muss jeder Bürger eigenverantwortlich Sorge dafür tragen, sich nicht anzustecken,
weil innerhalb der Inkubationszeit von 5 Tagen die Gefahr besteht, dass Test 1 trotz Infektion negativ ausfällt und später zu einem ungerechtfertigten Bußgeld führt.

 

Test 1

An diesen 2 Tagen hat jeder Bürger einen Test durchzuführen.
Sofern nicht genügend Testkapazitäten zur Verfügung stehen, erfolgt mit dem Smartphone ein selbstdokumentierter Antigen-Schnelltest, wobei die Durchführung durch ein Selbstfilmen festgehalten wird.
Die hohe Falsch-Positiv-Quote eines Antigen-Schnelltests bei Test 1 begünstigt den Bürger, nicht einem ungerechtfertigtem Bußgeld ausgesetzt zu sein. Die kleine Falsch-Negativ-Quote eines Antigen-Schnelltests (0,3%) schließt ungerechtfertigte Bußgelder fast komplett aus, und optional kann jeder Bürger parallel einen zweiten Test 1 mit Antigen-Schnelltest eines anderen Herstellers durchführen.
Der gemeinsame  Test 1 erwirkt bereits einen sehr nützlichen Überblick über bestehende Infektionen.


Nichtansteckungspflicht
In dieser Phase muss jeder Bürger eigenverantwortlich Sorge dafür tragen, sich nicht anzustecken,
weil innerhalb der Inkubationszeit von 5 Tagen die Gefahr besteht, dass Test 1 trotz Infektion negativ ausfällt und später zu einem ungerechtfertigten Bußgeld führt.


Test 2
Sofern Test 1 negativ ausgefallen ist, und Test 2 positiv, erhält der jeweilige Bürger das Bußgeld.
Sofern der Bürger Test 2 bezweifelt, kann er alternativ einen PCR-Test durchführen lassen.
An diesen 2 Tagen hat jeder Bürger einen Test durchzuführen.
Sofern nicht genügend Testkapazitäten zur Verfügung stehen, erfolgt mit dem Smartphone ein selbstdokumentierter Antigen-Schnelltest, wobei die Durchführung durch ein Selbstfilmen festgehalten wird.
Die hohe Falsch-Positiv-Quote eines Antigen-Schnelltests bei Test 1 begünstigt den Bürger, nicht einem ungerechtfertigtem Bußgeld ausgesetzt zu sein. Die kleine Falsch-Negativ-Quote eines Antigen-Schnelltests (0,3%) schließt ungerechtfertigte Bußgelder fast komplett aus, und optional kann jeder Bürger parallel einen zweiten Test 1 mit Antigen-Schnelltest eines anderen Herstellers durchführen.
Der gemeinsame  Test 1 erwirkt bereits einen sehr nützlichen Überblick über bestehende Infektionen.

 

 

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