Zielsetzung: "Hilft dieses Verfahren, pro Jahr 100.000.000.000 Euro zu sparen?!?"

 

(c)2022 Investment-Pool, Alle Rechte vorbehalten.

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Intern zur Ansicht für ausgewählte Adressaten. (c)2022 Alle Rechte vorbehalten.

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FAQ - Frequently Asked Questions

 

1. Wie kann man das Konzept ganz kurz beschreiben?

 

Verordneter Selbsttest - Bußgeld bei Ansteckung - Verordneter Selbsttest (jeweils als gesetzliche Maßnahme, unterstützt von Kommunikationstechnik)

 

2. Das ist doch praktisch das Gleiche wie die Strategie in China?

 

Nein. In China werden harte (jedoch nur in Teilen wirksame) Maßnahmen wie Ausgangssperre von der Regierung auferlegt.

Bei KUH hingegen entwickelt jeder Bürger eine komplett eigene Strategie, also mit einem kompletten Freiheitsgrad, wie er die Ansteckung verhindert. Ansporn ist die Vermeidung eines Bußgelds.

Das gesamte milliardenteure Maßnahmenpaket entfällt.

 

3. Aber das ist doch vielleicht unangenehm für die Bürger?

 

Das Konzept soll die bessere Alternative zum bisherigen Vorgehen sein. Wenn dieses Verfahren so klappt wie beschrieben, ist es deutlich angenehmer für die Bürger, weil es nur kurze Phasen persönlicher Anstrengung gibt, und die monatelangen Maßnahmen dafür entfallen.

 

a) 2-3 Phasen pro Jahr mit jeweils 10-14 Tagen Anstrengung, außerhalb der Phasen aber konventioneller Lebensstil.

b) Vermeidung des jährlichen Schadens von über 100.000.000.000 Euro.

 

Vor allem würde auch ein gemeinsamer Erfolg sichtbar.

 

4. Darf man als Kreativagentur überhaupt so eine Idee vorbringen?

 

Die Idee hat das Ziel, eine bessere Lösung in einem objektiven Sinne zu bieten, mit großer Offenheit für bessere Aspekte oder Lösungen.

Es ist ein Vorschlag für die Instanzen, die solche Themen behandeln (Wissenschaft) und entscheiden (Politik).

 

5. Ist das Konzept rechtlich machbar?

 

Diese Frage ist von Juristen und der Rechtswissenschaft zu erörtern. Bestimmt tun sich diverse juristische Fragen auf, nicht zuletzt im Bereich Datenschutz. Auch eine grundrechtliche Erörterung ist bestimmt notwendig. Das besagte Bußgeld würde aber nicht fürs "Kranksein" erteilt, sondern für das "Nichtverhindern" der Ansteckung.

 

6. Was wäre ein guter Verlauf für KUH?

 

Wichtige politische Instanzen sind nachweislich informiert seit Januar 2022. Wenn die Instanz Politik unmittelbar, mindestens unverzüglich Machbarkeitsstudien veranlasst, um KUH als Option fundiert einsetzen zu können, und die entsprechende technische Entwicklung parallel voran treibt. Auch wäre toll, wenn es ein Pilotprojekt geben würde, so etwas wie eine "Insel" mit einigen Menschen, die das Ganze mal ausprobieren.

 

7. Was ist das Hauptziel von KUH?

 

Dass sich unser Gemeinsinn im Pandemievorgehen deutlich zum Positiven verändert. Natürlich geht es primär um eine gesetzliche Maßnahme, die aber zur Folge haben mag, dass wir als Bevölkerung besser verstehen, dass wir selbst sowohl die Macher als auch Verhinderer einer Pandemie sind. Denn das Virus ist ein bewegungsloses Lebewesen. Allein unser Handeln bedingt Pandemien.

 

8. Aber die Pandemie ist doch bald sowieso vorbei?

 

Es gibt diverse Gründe, warum KUH hochgradig wichtig sein könnte:

 

1. Für den Einsatz in der aktuellen Pandemie

2. Für kommende Pandemien (die womöglich eine noch höhere Sterblichkeit mit sich bringen, und wo eine Pandemiestrategie wie jetzt katastrophale Auswirkungen hätte)

3. Im Hinblick auf Pandemien, die womöglich durch Biowaffen ausgelöst werden könnten.

 

 

Disclaimer: Idee aus Sicht einer Kreativagentur, dies ist kein wissenschaftlich/medizinisch fundierter Aufsatz.

Kontakt: Info-Telefonnummer: +49 (0)1520 8271780 , bz@kinooptik.de

 

 

 

Textauszüge für Presse

 

Ist dieses Verfahren die Toplösung zur
Pandemiebekämpfung?

 

Gerichtet an Entscheider aus der Politik,
an die Presse,
an Softwareentwickler,
an Investoren und Innovatoren

 

Gedanklich, kreativer Ansatz
 In dieser Betrachtung wird angenommen, dass bei der Bekämpfung einer Pandemie Langzeitmaßnahmen kategorisch das falsche Mittel sind.
Sinnbildlich löscht man ein Feuer ja auch kurz und heftig, und nicht mit Schnapsgläsern über lange Zeit. Unsere heutige, vernetzte „Smartphone-Welt“ bietet zudem tolle Möglichkeiten, unseren gemeinsamen Kampf gegen Pandemien erfolgreicher zu gestalten.

 
Die zentrale Frage
 Möchten wir das bisherige, jahrelange, hochgradig belastende Vorgehen gegen eine Pandemie, oder stattdessen kurze, effektive Phasen (Größenordnung 2x14 Tage im Winter), mit Einsatz unserer Disziplin?

 

“Lieber 14 Tage hart gemeinsam an einem Strang ziehen, als 7 Monate Lockdown & Co.?”

 

Ein paar Tage, wo alle testen, ob sie bisher  infiziert waren.
2 Wochen, wo eine Ansteckung ein hohes Bußgeld nach sich zieht,
und jeder einzelne eine “Nullansteckungsstrategie” entwickeln muss.
Zweite(r) Test(s), wobei positives Ergebnis zu Bußgeld führt.
Der Mensch ist in kurzzeitigen Anstrengungen sehr gut,
bei langen Maßnahmen verliert er naturgemäß Eifer und Disziplin.
Eine vorgeschriebene “Nullansteckungsstrategie” reduziert innerhalb von Tagen
die Fallzahlen drastisch, so dass pro Jahr ggf. nur 2-3 solche Phasen notwendig sind.
Diese drastisch klingende Maßnahme ist letztlich zum Vorteil aller Instanzen: Bürger,Staat, Wirtschaft etc. ,Salamitaktik-Maßnahmen werden vermieden.

 

“Die Schilderung
des Problems”


Wichtig: Wohlbemerkt richtet sich diese Idee/Erfindung nicht gegen die aktuellen Pandemiemaßnahmen.

Wie wichtig aktuelle Maßnahmen sind - und dass diese auch erheblich positiv wirken - ist unbestritten.
Vor allen sind die aktuellen Maßnahmen offenbar das Beste, was wir derzeit haben.
 
Unvermeidbare Probleme: Dennoch gibt es beim aktuellen Vorgehen Hindernisse.
 
1. Da für viele junge Erwachsene die Krankheit nicht bedrohlich erscheint, leben diese eine “Einzelstrategie” statt einer notwendigen “Gruppenstrategie”. Einfacher ausgedrückt: Jemand, dem die Krankheit nicht bedrohlich erscheint, lebt tendenziell selbstbezogen, ohne dass ihn die Risikogruppen interessieren.
 
2. Die Stärke der Pandemiemaßnahmen richtet sich nach Inzidenz-Werten: Das hat zur Folge, dass sprichwörtlich “das Feuer am Lodern gehalten wird.” Bei hohen Inzidenzen wird recht viel Wasser auf das Feuer gekippt
(Bsp. : Harter Lockdown), bei niedrigen Inzidenzen wird gelockert. Letztlich führt das aber dazu, dass Maßnahmen sehr lange dauern und das Löschen des Feuers gar nicht erfolgen kann.
 
3. Die Teilnahme des Bürgers an Pandemiemaßnahmen ist zwar gesetzlich geregelt, letztlich aber ein “Lieber Bürger, machen Sie doch bitte mit.” Wenn Gefahr in Verzug ist - also viele Menschen zu sterben drohen und hunderte Milliarden Euro volkswirtschaftlicher Schaden entstehen - sollte die Teilnahme des Bürgers an Pandemiemaßnahmen vordergründiger sein.

Politik verordnet keine Kurzzeitmaßnahmen
(verständlich, weil das Verfahren bisher fehlt)
Die Menschen sind nicht gut in Langzeitmaßnahmen
(verständlich, weil der Mensch Mensch ist)

 

Gedankenexperimente zur Erfindung


Szenario 1, fiktiv: Statt des aktuellen Virus’ würde ein schlimmstmögliches Virus grassieren
(Bsp.: 100% Ansteckungsquote, 100% Sterberate, qualvolles Sterben). Alle Menschen würden dann wohl von selbst höchstmögliche Maßnahmen ergreifen, ein weiteres Türschloss anbringen, in getrennten Zimmern essen, haltbare Nahrung vorsorgen, selbst in privaten Räumen eine Maske tragen, die eigenen Kinder an geheimen Orten verstecken etc. .
Die Folge wäre, dass das Virus innerhalb von 2 Wochen mindestens fast komplett versiegt,
unabhängig dessen, wie hoch gerade die Inzidenz ist (also auch bei einer Inzidenz von 230.000).

 

Szenario 2, fiktiv: In der aktuellen Pandemie erhält jeder Mensch das Angebot, er bekomme 100.000 Euro,
wenn er sich 2 Wochen nicht anstecken würde, er müsse aber 300.000 Euro bezahlen, falls er sich ansteckt.
Wohl fast jeder Mensch würde auf dieses Angebot eingehen.
Und was würde dieser Mensch machen?
Ziemlich das Gleiche wie in Szenario 1: Ein weiteres Türschloss anbringen, in getrennten Zimmern essen, haltbare Nahrung vorsorgen, selbst in privaten Räumen eine Maske tragen, ...  .
Die Folge wäre ebenso, dass das Virus innerhalb von 2 Wochen mindestens fast komplett versiegt,
unabhängig dessen, wie hoch gerade die Inzidenz ist (also auch bei einer Inzidenz von 230.000).

 

Wenn also die Motivation - das persönliche Interesse - entsprechend hoch ist,
kann jeder eine Ansteckung gezielt ausschließen.

 

“Warum diese Idee?
Weil es das Vorgehen ist,
was ich mir selbst gern zumuten würde.”

 


Was ist die Verbesserung?
Der lange gelbe Balken zeigt den bisherigen, realen Verlauf des Winters 2020/2021. Am 02. November wurden Maßnahmen eingeleitet und je nach Infektionsgeschehen angepasst.  Dennoch blieb das Infektionsgeschehen auf einem hohen Niveau. Die Folge: Ein dramatisch hoher wirtschaftlicher Schaden, und für die Bürger eine stark eingeschränkte Lebensqualität, durch die bekannten, menschenbelastenden Maßnahmen, bis hin zu hoher Mitleidenschaft für Kinder und Jugendliche durch steigende häusliche Gewalt etc. .
Die kurzen gelbe Balken  zeigen die zeitlich kürzeren Maßnahmen, also den Zweck der Patentanmeldung:
Jeder Bürger wird am Anfang der gelben kurzen Phase getestet - oder macht ersatzweise eine dokumentierten Selbsttest. Dann muss jeder Bürger für die ca. 2 Wochen lange Bußgeldphase sicherstellen, sich nicht anzustecken. Am Ende der Bußgeldphase besteht wiederum die Testpflicht.

Angestrebter Effekt: Innerhalb dieser kurzzeitigen  Maßnahmen sinkt die Anzahl der Angesteckten drastisch.

Der Vorteil: Letztlich sind nur 2-3 Phasen pro kalter Jahreszeit notwendig. In all der übrigen Zeit bleibt die Lebensqualität gewahrt, und die Wirtschaft stabil und unbelastet.

 

“Mögliche
Feinkonzeption”

 

Erklärung der Phasen

 

Vorachtsamkeit

In dieser Phase muss jeder Bürger eigenverantwortlich Sorge dafür tragen, sich nicht anzustecken,
weil innerhalb der Inkubationszeit von 5 Tagen die Gefahr besteht, dass Test 1 trotz Infektion negativ ausfällt und später zu einem ungerechtfertigten Bußgeld führt.

 

Test 1

An diesen 2 Tagen hat jeder Bürger einen Test durchzuführen.
Sofern nicht genügend Testkapazitäten zur Verfügung stehen, erfolgt mit dem Smartphone ein selbstdokumentierter Antigen-Schnelltest, wobei die Durchführung durch ein Selbstfilmen festgehalten wird.
Die hohe Falsch-Positiv-Quote eines Antigen-Schnelltests bei Test 1 begünstigt den Bürger, nicht einem ungerechtfertigtem Bußgeld ausgesetzt zu sein. Die kleine Falsch-Negativ-Quote eines Antigen-Schnelltests (0,3%) schließt ungerechtfertigte Bußgelder fast komplett aus, und optional kann jeder Bürger parallel einen zweiten Test 1 mit Antigen-Schnelltest eines anderen Herstellers durchführen.
Der gemeinsame  Test 1 erwirkt bereits einen sehr nützlichen Überblick über bestehende Infektionen.


Nichtansteckungspflicht
In dieser Phase muss jeder Bürger eigenverantwortlich Sorge dafür tragen, sich nicht anzustecken,
weil innerhalb der Inkubationszeit von 5 Tagen die Gefahr besteht, dass Test 1 trotz Infektion negativ ausfällt und später zu einem ungerechtfertigten Bußgeld führt.


Test 2
Sofern Test 1 negativ ausgefallen ist, und Test 2 positiv, erhält der jeweilige Bürger das Bußgeld.
Sofern der Bürger Test 2 bezweifelt, kann er alternativ einen PCR-Test durchführen lassen.
An diesen 2 Tagen hat jeder Bürger einen Test durchzuführen.
Sofern nicht genügend Testkapazitäten zur Verfügung stehen, erfolgt mit dem Smartphone ein selbstdokumentierter Antigen-Schnelltest, wobei die Durchführung durch ein Selbstfilmen festgehalten wird.
Die hohe Falsch-Positiv-Quote eines Antigen-Schnelltests bei Test 1 begünstigt den Bürger, nicht einem ungerechtfertigtem Bußgeld ausgesetzt zu sein. Die kleine Falsch-Negativ-Quote eines Antigen-Schnelltests (0,3%) schließt ungerechtfertigte Bußgelder fast komplett aus, und optional kann jeder Bürger parallel einen zweiten Test 1 mit Antigen-Schnelltest eines anderen Herstellers durchführen.
Der gemeinsame  Test 1 erwirkt bereits einen sehr nützlichen Überblick über bestehende Infektionen.

 

 

KUH: Idee/Verfahren zur zeitlichen Verkürzung von Pandemie-Maßnahmen

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